Are you worth fighting for?
Die kleine Prinzessin

Als die kleine Prinzessin ihre Augen aufschlug sah sie die Sterne, die weit ober ihr glitzerten. Sie sah den Mond, der über ihr schwebte und sein silbernes Licht zu ihr auf die Erde schickte. Die kleine Prinzessin erhob sich gelenk und ging langsam über die Wiese zum Bett ihrer MUtter und ihres Vaters. "mutter, Mutter!" flüsterte sie aufgeregt. Langsam schlug die Königin ihre Augen auf. "Wieso bist du denn so spät noch auf den Beinen? Geh wieder schlafen, meine kleine Prinzessin" flüsterte sie, und schloss abermal ihre Lider. Das kleine Mädchen ging zur andren Seite des Betts "Vater, Vater!" flüsterte sie, doch der grummelte nur etwas vor sich hin, das sich anhörte wie: "Mein Liebes, leg dich schlafen!" Das kleine Mädhcen war traurig. Sie liebte doch die Nacht, und wünschte ncihts sehnlicher, als mit ihren liebenden Eltern die Sterne zu betrachten. Deshalb ging sie wieder zu ihrer Mutter, doch soweit kam sie nicht. Eine wunderschöne Gestalt versperrte ihr den Weg. "Wer sind sie?" fragte die kleine Prinzessin ängstlich. "Ich bin die, die von den Sternen kommt, um dir zu verzeihen." antwortete die Frau ruhig. "Aber was denn verzeihen, ich tat dohc nichts unrechtes." Sagte das kleine Mädchen zerknirscht. "Nein, du tatest es nicht, doch solltest du die Ruhe deiner Eltern um deinetwillen Stören, so hast du etwas unrechtes getan. Denn du sollst nie eigennützig Handeln, wenn du andere damit gefährden könntest." Die Frau lächelte Verständnisvoll, als die kleine Prinzessin erwiederte: "Aber ich liebe meine Eltern doch, ich würde nie etwas tun, das sie ernsthaft gefährden könnte!" Nach einem kurzen Blick zu den Sternen antwortete die Frau: "Liebe? das ist ein sehr großes Wort, dass du nu in dem MUnd nimmst, kleine Königin, sag mir doch, was bedeutet Liebe?" kurz hielt das Mädhcen inne, ehe sie sprach. Der leise hauch des Zögerns, der über ihr gesicht strich, wurde jedoch bald von entschlossenheit und stolz abgelöst. "Liebe bedeutet, jemanden zu finden, der einem mehr bedeutet, als duselber. Jemanden, mit dem man all sein Leid teilen kann, jemand, dereinem Flügel verleiht. Wenn man jemanden Liebt, dann kann man durch ihn himmelhoch jauchzend fliegen, jedoch auch abgrundtief fallen. Das ist für mich lieben, das ist das, was ich wahre Liebe nenne." Die Prinzessin lächelte und sah mit glitzernden Augen zu der Frau empor. Überrascht stellte sie fest, dass die Engelsgleiche Person Tränen in den Augen hatte. "aber warum weinst du denn?" fragte die kleine behutsam, und legte der Frau eine Hand auf den Arm "habe ich etwas falsches gesagt?" Der Engel schüttelte den Kopf "Nein, doch von jemandem, der so inständig und rein Liebt zu hören, wie Liebe ihre Kraft entfaltet, lässt mich selber lieben. Du, kleine Prinzessin, hast mir gezeigt, wie ich die LIebe in mein Herz futen lassen kann. Du hast mir gezeigt, dass auch ich liebe." Das Mädchen lächelte, und sah zu den Sternen empor. "Und weißt du, was ich an der LIbee am meisten Schätze?" fragte es, "Dass sie ist wie der Mond und die Sterne. Ich habe in meinem Herzen platz für unendliche, kleine Sterne, die ich lieben kann. Denn auch der MOnd hat unendlich viele, stralende Kinder, denen er mit seinem strahlenden Licht seine Liebe beweist."

Soo ich hoffe diese kleine Gutenachtgeshcichte ist nciht zu kitschig ein fettes Bussi und ein schönes gute nacht von meiner seite

Cheers

27.7.10 00:28


Was sein sollte

Eigentlich sollten wir zusammengehören
zusammenarbeiten
eine Einheit sein
keine Geheimnisse haben
Erlebnisse teilen
Uns gegenseitig Freude bescheren
Unser leid mildern

Doch ich fühle mcih so verloren
in meinem Sonnigen Herz
dort ist plötzlich Finsternis geboren
dunkelheit, drückender Schmerz
So viel, es tut so weh
Dich zu vermissen
Auch wenn ich neben dir steh
Und du wirst es nie wissen
Wie sehr ich mich verloren fühl
In dieser großen weiten Welt
und alles ist kühl
Denn weg bist du, mein Held

lasst euch nicht abschrecken, durch dieses absolut grauenhafte Gedicht [es ist in Deutsch, und da bin ich nunmal nicht so gut ] ich brauchte es gerade einfach nur. :P

26.7.10 20:33


Love

I love you
I write it with bloody hands
a broken heart
dryed tears
and dead fear
But now it's written
even if it was hard
even if it was different
It's written
written in my fear
written in my hate
and almost
written in my love
And I'll share it
share the words
you'll never be able to say
and I'll never be able to ignore
and I wont share them with fear
because the words
inspririt my pride
the created a new feeling
and this feeling is love
but this love,
it's a deeper love
a love I created myself
and the knowledge
that I have two loves
inside me
make me proud of the
bravery my lonely
heart is able to endure.
25.7.10 22:12


The frozen

Hello, Hello
do ya hear me?
clearly?
do ya see me?
colourful?
do ya tell me?
honestly?
do you know me..
really?

No, no
I can see it in ya eyes
you dont know anything
and everything
hidden in ya mind
not anything
saved in ya frozen heart

and then
there's me
dyin' cause of you
prisoned in ya heart
convicted to freeze to death
cause the heat of my heart
Isn't strong enough to beat
the ice of ya dead pain

24.7.10 20:28


Balley

 

Er beobachtete sie schon sehr lange. Verborgen in der Dunkelheit der Schatten stand er nun schon so lange Zeit da, er konnte die Minuten, die verstrichen nicht mehr zählen. Sie tanzte. Ihre Haut war schweißbedeckt, ihre Muskeln zitterten bei jeder Anspannung, und dennoch machte sie Pirouette um Pirouette, verkraftete Sturz um Sturz. Ihr Gesicht war von der starren Maske eines Lächelns bedeckt, doch ihre Augen funkelten. In dem zarten Kobaltblau schimmerte die Liebe und die Leidenschaft. Ihre Augen lachten und weinten zugleich. Sie taten all das, was ihr Mund nicht durfte.  Sie hob ihr Bein zu einem perfekten Sprung. Sie landete eben so vollkommen, wie sie sich in die Luft katapultiert hatte. Ihre Bewegungen waren sanft, und doch so hart wie Stein.  Ein weiteres Mal sprang sie, kam auf, drehte eine Pirouette, sprang und tanzte über die im Schatten liegende Bühne. Einziges Licht, das den Raum erleuchtete war eine kleine Öllampe, in einer Ecke der Manage. Ihre blasse Haut glitzerte. Sie glitzerte so verführerisch. Langsam atmete er aus. Sie bemerkte ihn nicht. Zu vertieft war sie in ihre Leidenschaft. Er konnte ihre Schmerzen fühlen. Fühlte den Drang ihres Körpers, der zusammenbrechen wollte, fühlte die stärke ihres Willens, der um keinen Preis der Welt aufhören wollte zu tanzen. Ihr Tutu war von blassem braun,  mit etlichen Stickereien verziert und sehr, sehr alt. Ihre blassblonden Haare waren zu einem Knoten aufgetürmt, ihre Schuhe abgetanzt und zerschlissen. Ihr Körper war zerstört – und dennoch roch sie wie eine zarte Rosenblüte, er konnte sie riechen, und sah aus, wie eine Nymphe. Er blickte in ihre Seele. Leid und Schmerz hatten sie taub gemacht. Sie war unfähig, die rufe derer zu hören, die sie liebten. Sie hörte nur noch den Tanz. Wie das klingen einer leisen Spieluhr, die man immer wieder aufzog lebte er in ihrem Geist, hielt ihn am Leben, und gleichzeitig zerstörte er sie. Er musste schmunzeln. Dieses Mädchen hatte so viel in sich. Sie tanzte abermals. Hob den Fuß der Decke entgegen, und sprang. Nur den Bruchteil einer Sekunden blickte sie zu Boden. Sie strauchelte, setzte ihre Fußspitze auf dem Boden auf, und fiel zu Boden. Plötzlich war es ganz still. Man konnte einzig ihr Atmen hören. Sie lächelte immer noch, wie eine Puppe, der man Freude ins Gesicht gepinselt hatte. Ihre Augen zersprangen beinahe vor Schmerz. So muss es sich anfühlen, von dem betrogen zu werden, den man am meisten liebt. Dachte er bei sich. Eine Träne kullerte über ihre perfekt gepuderte Wange und hinterließ eine Schmale Spur. Das Lächeln klebte noch immer auf ihrem Gesicht. Sie stand auf, humpelte nicht. Kein Seufzer ertönte.  Sie stellte sich wieder auf die Zehenspitzen und sprang noch einmal. Ihre Sinne tobten wegen der Last, die ihr verknöchelter Fuß zu tragen hatte, ihre Seele jedoch lächelte wieder. Sie war zurück auf der Tanzfläche. Alles was sie liebte lag hier. Alles andere interessierte sie nicht. Alles was sie brauchte war hier. Hier war ihr Heute, hier war ihr Morgen. Hier war alles was sie hatte. Hier lag ihr Herz.

24.7.10 20:54


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