Are you worth fighting for?
Nothing inside.

 

something about...


 

Love is a thing that may kill you. It may rip your heart to bloody parts, throw them to the ground, spit your blood, kill your feels. Love is cruel, misterious. Love is the wort, love is the best. If you love, you know it. You know the pain, the pleasure. The everything the nothing. It is everything inside and beside us.

And love is you. and me. Its us, the us together, the invisible truth between uns. It's what pulls us together. It's what throws me away from you. Love is unbelievable, destroying, even not destrctive. It's what I'm living for, and maybe what I'm dying for. It's love. just love. so much more than a word. 

And at least, it all ends again at you and me. He and me. S and S. Two hearts, one heart. Together. I won't say forever, I just say as long as our love leads us through.

I love you.

_______________

 

You.

 

A love
cold as ice
A pain
crystalclear
feelings
brighter than my fear
So much blood in my soul
Blood because without you
I'm just not whole.
I know you need me too.
But your frozen heart
Just kills it from the start
Your soul, just cruelty,
Throws you away from me.
And I'm reaching for the sun
I fight, I run
just for you.
You.

________________

 

Mein Tod.

 

Wie ein Nachtschattengewächs sich dem Himmel emporreckt, strecke ich mich aus nach dir.
Wie eine Verdurstende das wasser sehnt, sehne ich dich.
Wie eine Pflanze dem Wasser entgegenstrebt, strebe ich nach dir.
Du bist sonne, wasser bist der Himmel die Luft.
Und ich kann nur von dir träumen.
Einen Traum, so unendlich wie das universum.
Nie endendes hoffen
Hoffen auf dich, dass deine gegenwart, mir leben gibt.
Dass es die Hülle, die tote hülle auferstehen lässt.
Dass du kommst, mcih befreist.
Befreist aus dem kristallenen Käfig meiner Tränen.
geschmiedet aus dem Blut meines Herzens.
das Blut, das du vergossen hast, als du es getötet hast.
Wie du es zerfetzt hast, zu teilen.
Mit einem Messer von solcher Größe, dass es einen Menschen hätte umbringen können.
Und mit soclher präzision, mit keinem kleinsten TZögern.
ist du einfach darauf losgegangen, hast das Blut sprudeln gesehen, in großen, roten fontänen. Es glich einem Springbrunnen und du hast nur gelächelt. Während ich noch zu meinem bluten'd herz sah, einem Herzen das immer nur dir gehört hatte, stecktest du dein Messer weg, immernoch lächelnd. Ich hatte es nicht glauben können. Wollte es nciht wahrhaben, dass die essenz meines Lebens von dem Menschen genommen wurde, dem ich sie bereitwillig geopfert hatte.
Und dann sank ich. Sank in eine Lacke meines eigenen Blutes. Unfäghig mich zu bewegen, den Blick immernoch auf deine Leuchtend schwarzen Augen geheftet. Augen die vor hass glommen. Hass zu mir? Eine Blutige Hand näherte sich meinem Gesicht, strich über meine Wange, hinterließ nutzloses, dunkles blut auf meiner weißen Haut. Einen Augenblick wurde dein Blick von mitleid getrübt, ehe er wieder grausam war. so grausam. Du hast meinem herz abermals einen Tritt verpasst, ehe du gegrinst hast, und davon gestapft bist. Das messer immer ncoh blutig in deinem Gürtel hängend.
Und wie alle meiner Rasse brach ich zusammen, doch cih starb nicht. Ich weinte, weinte um den Menschen, den ich mehtr geliebt hatte als mein Leben., Der Mensch, der mit zwar nciht meine Existenz, und doch meinen Lebenswillen genommen hatte. Ich sah dir nach. ncoh stunden nachdem du gegangen warst. Ehe ich das bewusstsein verlor, einen unmenschlichen Schmerz an dem Fleck wo das unnütze Orgen, mein Herz einmal gewesen ist. Und dann starb ich. starb einen zweiten Tod, den Tod meiner Gefühle. Den Tod meiner Menschlichkeit. Und ab da wusste ich, würde ich ein Monster sein.
Und nun, jahrhunderte später hoffe ich immernohc, dass du mir das zurückgibst, was du mir gestohlen hast. Immernoch sehen ich mich nach dir. Oder sehne ich mich nach mir? nach meinen Empfindungen? Ich weiß es nicht.
Doch cih weiß, dass jede faser meines Körpers zu dir gehört. Die vollkommene Einsamkeit treibt mich zu dir, wie ein Wolf eine Herde wil din dei Enge treibt. Und ich war immer shcon zu schwach gewesen, mich gegen dich zu wehr zu setzen. Mich gegen dich zu behaupten. Denn ich liebte dich. Und ich tat es selbst dann noch, als du mcih bereits getötet hattest...

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Mann xD nciht übel nehmen, den huimbug da oben. ich wünsch euch was.
Cheers.

20.8.12 16:01
 


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